Samstag, 31. Oktober 2009

Spruch



AUF REISEN IN FREMDE
LÄNDER LERNT MAN NICHT
DAS LAND KENNEN,
SONDERN SICH SELBST.


aus Tibet

Dienstag, 27. Oktober 2009

Der Wandel aller Dinge



Gutes muss nicht immer gut sein,
je nachdem wem das Gute widerfährt.
Neue Handschuhe sind ein feines Geschenk, besonders mit passender Mütze und Schal. Leider nur, wenn draußen Kälte herrscht. Sie sind bestimmt keine große Freude bei 42 Grad im Schatten. So ist es nicht in beiden Fällen ein gutes Geschenk.
Es kommt auf den Blickwinkel an.
Ist im Krieg Frieden und im Frieden Krieg?
Kann ich im Leben tot oder im Tot noch leben?
Im Tot noch leben ist schon die spannendere Frage.
Jesus könnte uns da eine Antwort geben.
Wie ist es mit den Menschen, die nur noch an Maschinen angeschlossen sind?
Sind sie tot?

Der leere Kreis ist das Unwandelbare, die ungeteilte Einheit. Das Taiji ist
das Symbol der geteilten Fläche.
Es stellt den Wandel aller Dinge dar.

Montag, 26. Oktober 2009

Tai Chi so wirkts - JA


ROBUST wie ein Holzfäller,
GELASSEN wie ein Weiser,
GESCHMEIDIG wie ein Kind.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Leben



Ich vergebe, und schenke mir damit die Freiheit.
Mir selbst und anderen.
Ich liebe und akzetiere mich und andere.
Das ist mein Leben.....

Ich gehe meinen Weg.

frei nach Louise L.Hay

Samstag, 24. Oktober 2009

Momente




Monde und Jahre
vergehen und sind
immer vergangen,
aber ein schöner
Moment leuchtet
das ganze Leben
hindurch.

Franz Rrillparzer

Freitag, 9. Oktober 2009

Stilles Reifen



Alles fügt sich und erfüllt sich,
musst es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr und Felder reichlich gönnen.
Bis du eines Tages jenen reifen Duft
der Körner spürst und dich aufmachst
und die Ernte in die tiefen Speicher führst.


Christian Morgenstern

Montag, 5. Oktober 2009

Herbst, Metall, Luge, Haut, Pappel, Eiche, Buche


Wie in der Natur, so sind auch im Menschen immer alle
fünf Element vertreten. Diese sind idealerweise im
Gleichgewicht.

Nach den Fünf Elementen kontrollieren wir unser Leben nur bedingt.
Das Universum beeinflusst uns mit jedem Augenblick.
Es hat seine eigenen Gesetze.
In der TCM und im Qigong nutzt man dieses Wissen, um Störungen
auszugleichen und Harmonie herzustellen.


Die Fünf Elemente sind:
Holz - Feuer - Erde - Metall - Wasser

Metall :

Yin-Organ = Lunge
Yang-Organ = Dickdarm
Tageszeit = 5-9 Uhr
Jahreszeit = Herbst
Klima= Trockenheit
Farbe = Weiß, Grau
Sinnesorgan = Nase, Nebenhöhlen
Geschmack = scharf
Körper = Haut
Emotionen = Mut, Trauer, nicht loslassen können
Weisheitsebene = Aufrichtigkeit, Gelassenheit
Baum = Pappel, Eiche, Buche

Übung:

Klopfen

Mit der hohlen Faust.

Stehen Schulterbreit, sitzen wie auf einem verlängertem Rückrat.

Drehen im Lendenbereich.
Mit der rechten Faust, mit der offenen Seite auf dein
linkes Brustbein, die linke Faust mit dem Handrücken auf deine rechten Lendenwibelsäule klopfen.

Beim drehen die Arme sinken lassen, hoch schwingen.
Mit der linken Faust, mit der offenen Seite auf dein rechtes Brustbein, die rechte Faust mit dem Handrücken auf deine linken Lendenwirbelsäule klopfen.

Nicht zu fest aber hörbar.

Diese Übung kann man von fünf Minunten bis zu einer halben Stunde verlängern.
Abschließend ruhen.

Falls Emotionen hochkommen ... zulassen!





Sonntag, 4. Oktober 2009

WEG




Wie immer gehe ich meinen Weg.
Da steht mein Baum,
groß, stark, tief und hoch.
Ich lehne mich an,
langsam, ruhig -
möchte Ihn nicht stören.
Noch spüre ich die Last auf meinen Schultern.
Eine Wanderung ohne Rucksack?
Warum nicht?
Ich stelle den Rucksack an meinem Baum,
denke nicht an den Inhalt.
Wie schön, wie leicht …
Ich bedanke mich
und gehe meinen Weg ohne Last.

Samstag, 3. Oktober 2009

Yin und Yang schaffen einander



Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander.
Schwer und Leicht vollenden einander.
Lang und Kurz gestalten einander.
Hoch und Tief verkehren einander.
Stimme und Ton sich vermählen einander.
Vorher und Nachher folgen einander.
11
Tao-te-ching (Buch vom Weg und von der Tugend)

Freitag, 2. Oktober 2009

Zorn

.... denn durch meinen Zorn und meine unbesonnenen Taten werfe ich einen Schatten, wo immer ich bin. (...) Und ich will sie für eine Weile frei von Schatten in Frieden lassen. .....



J.R.R. Tolkien
Die Kinder Hurins
Kapitel 13





Gedenke der Quelle wenn du Trinkst.

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