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Freitag, 28. Oktober 2011

Liebe ist was ganz besonderes.

..es ist keine Kunst das zu bekommen, was man will - die Kunst besteht darin, es noch haben zu wollen, wenn man es hat..


Das du etwas hast ist eine Kunst... denn was hast du schon wirklich, eigentlich doch nur dich selbst...
Und... bist du dir darüber auch sicher?!

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Manchmal muss man sich selbst überlisten, um richtig gut zu sein.
Gönn dir als Ansporn hin und wieder eine süße Belohnung!

Alles Liebe eure Oppi

Freitag, 3. September 2010

Buch der Wandlungen

Es gibt Bücher, die man nicht lesen kann, Bücher des Heiligen und der Weisheit, in deren Begleitung und Atmosphäre man jahrelang leben kann, ohne sie je so zu lesen wie man andere Bücher liest. Teile der Bibel gehören zu diesen Büchern, und das Tao-te-king. Aus diesen Büchern genügt ein Satz, um sich für lange zu füllen, für lange zu beschäftigen, für lange zu durchdringen. Diese Bücher hat man leicht erreichbar liegen, oder trägt sie in der Tasche mit, wenn man in den Wald geht, und liest niemals halbe oder ganze Stunden darin, sondern nimmt nur jedesmal einen Spruch, eine Zeile heraus, um darüber zu meditieren, um neben all dem Kram des Tages, auch dem der übrigen Lektüre, immer wieder den Maßstab des Großen und Heiligen aufzurichten.“
Hermann Hesse: Mein Umgang mit dem I Ging

Freitag, 9. April 2010

Gelesen

Ich brauche nichts als ein Stück Papier und ein Schreibwerkzeug, und ich werde die Welt aus den Angeln heben.
Fridrich Nietzsche

Schaut mal hier, ich verlose dieses Bild.
Wenn es dir gefällt mach doch mit.

Sonntag, 17. Januar 2010

Herz



Weil es so schön ist....
weil ich es nicht lassen kann.....
hier noch der Schluß!

Jedesmal, wenn du dich verloren fühlst, verwirrt, denk an die Bäume, an ihre Art zu wachsen. Denk daran, daß ein Baum mit einer großen Krone und wenig Wurzeln beim ersten Windstoß umgerissen wird, während bei einem Baum mit vielen Wurzeln und kleiner Krone die Säfte nicht richtig fließen. Wurzeln und Krone müssen gleichermaßen wachsen, du mußt in den Dingen und über den Dingen sein, nur so wirst du Schatten und Schutz bieten können, nur so wirst du zur rechten Jahreszeit blühen und Früchte tragen können.
Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun werden und du nicht weißt, welchen du einschlagen sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich, und warte, Atme so tief und vertrauensvoll, wie du an dem Tag geatment hast, als du auf die Welt kamst, lass dich von nichts ablenken, warte, warte noch. Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann zu dir spricht, steh auf, und geh, wohin es dich trägt.

Geh, wohin dein Herz dich trägt
Susanna Tamaro
Seite 205 ff 27-30
Seite 206 ff 1-16

Mond


In den letzten Tagen war ich sehr schlechter Laune. Es gab keinen genauen Auslöser, der Körper ist so, hat sein inneres Gleichgewicht, und ein Nichts genügt, um es aus dem Lot zu bringen. Gestern früh, als Frau Razman mit den Einkäufen kam und mein finsteres Gesicht sah, sagte sie, ihrer Meinung nach sei der Mond daran schuld. Gestern nacht war nämlich Vollmond. Und wenn der Mond die Meere bewegen und den Salat im Garten schneller wachsen lassen kann, warum sollte er dann nicht die Macht haben, auch unsere Stimmungen zu beeinflussen? Aus was bestehen wir schon, außer aus Wasser, Gas, Mineralien? ...........



Geh, wohin dein Herz dich trägt

Susanna Tamaro
Seite 108 ff  1-13

Dienstag, 22. Dezember 2009

Engel


Wenn du nicht weißt, wie es weiter wird gehen.
Wenn alles dunkel und ausweglos scheint,
lässt Gott vom Himmel ein Wunder geschehn,
weil er es gut mit uns Menschen meint.

Hör ihm zu, glaube ihm, nimm ihn einfach an!


Autor Reiner Wagner 1997

Sonntag, 15. November 2009

Freiheit




Die ersten Schritte

Jetzt ist es soweit, wir sind frei.
Nachdem wir das Wort so lange in unseren Köpfen hin und her gewendet und zwanzig Jahre Tag und Nacht davon geträumt haben, sind wir uns nicht mehr sicher, was es bedeutet.

Frei sein heißt: auf die Straße gehen, ohne die Polizei auf den Fersen zu haben.
Fünf Jahre lang wird man uns noch verfolgen, überwachen, abhören, bedrängen.

Frei sein bedeutet: ein Recht auf Arbeit zu haben.
Ich bin die einzige, die in Marokko eine richtige Anstellung findet, weil ein mutiger Arbeitgeber sich über die Verbote hinwegsetzt.

Frei sein bedeutet: Umgang zu haben, mit wem man will, lieben, wen man will, gehen, wohin man will.
......
Seite 362
Die Gefangene
Ein Leben in Marokko


Malika Oufkir
Michele Fitoussi

Sonntag, 25. Oktober 2009

Leben



Ich vergebe, und schenke mir damit die Freiheit.
Mir selbst und anderen.
Ich liebe und akzetiere mich und andere.
Das ist mein Leben.....

Ich gehe meinen Weg.

frei nach Louise L.Hay

Freitag, 2. Oktober 2009

Zorn

.... denn durch meinen Zorn und meine unbesonnenen Taten werfe ich einen Schatten, wo immer ich bin. (...) Und ich will sie für eine Weile frei von Schatten in Frieden lassen. .....



J.R.R. Tolkien
Die Kinder Hurins
Kapitel 13





Donnerstag, 17. September 2009

Gelesen


Ich werde das Leben führen, das mich zu immer neuen Ideen anregt, sodass meine Reise ewig weitergeht......
Natürlich seid ihr mit klaren Absichten in diese Welt gekommen. Ihr wolltet, dass diese Reise aufregend ist und euch Freude macht. Diese Reise sollte inspirierend für euch selbst und andere sein. Aber sie hat kein vorherbestimmtes Ziel. Wenn ihr in den Urlaub fahrt, dann wisst ihr, dass ihr bestimmte Orte besuchen werdet und anschließend wieder nach Hause zurückkehrt. Aber ihr sagt nicht: Oh, mein Endziel ist es, wieder zu Hause anzukommen. Da bin ich ja jetzt auch schon, warum soll ich also überhaupt reisen?
Diesen Urlaub kann ich mir sparen. Das sagt ihr nicht, wie es bei der Urlaubsreise nicht darum geht, etwas abzuschließen und ein Ziel zu erreichen. Es geht euch um die Freude, unterwegs zu sein, euch von fremden Menschen und Orten inspirieren zu lassen.

Es geht um den Weg, nicht um das Ziel.



YOUR CAN HEAL YOUR LIFE
Leben und Botschaft der großen
spirituellen Lehrerin
Louise L. Hay

Sonntag, 28. Juni 2009

Tai Chi



Ein Meister des Tai Chi, gleicht einem Inhaber von einem Delikatessgeschaft.
Er hat einen kleinen Laden mit wenigen Waren von hoher Qalität.

(Bruce Frantzis in: Die Kraft der inneren Kampfkünste und es Chi)

Ich freue mich ein Schüler des Tai Chi zu sein!

Montag, 8. Juni 2009

Gewohnheit


Pflanzt man eine Handlung
erntet man eine Gewohnheit.
Pflanzt man eine Gewohnheit,
erntet man einen Charakter.
Pflanzt man einen Charakter,
erntet man ein Schicksal.
Pflanz man ein Schicksal,
erntet man ein Leben. (aus China)

Irgendwo habe ich gelesen. War es in der U-Bahn?

Je älter wir werden,
je ähnlicher werden wir uns selbst.

Viel Spaß beim älter werden!

Dienstag, 2. Juni 2009

Schwarz und Weiß

Was die Menschen hassen,
ist Verlassenheit, Einsamkeit, Wenigkeit.
Und doch wählen Fürsten und Könige
sie zu ihrer Selbstbezeichnung.
Denn die Dinge werden
entweder durch Verringerung vermehrt
oder duch Vermehrung verringert.

Lao-tzu

Gedenke der Quelle wenn du Trinkst.

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