Sonntag, 31. Januar 2010

Glücklich

Zum Glücklichsein reicht manchmal schon eine große Portion Schokoladen-Pudding.

Aus Schokolade zum Frühstück
und aus unserer Küche.

Samstag, 30. Januar 2010

Freude

Glaube nicht, dass jeder, der lacht, sich auch freut.....
Wahre Freude ist eine ernste Sache.

Seneca

Dienstag, 26. Januar 2010

Wünsche


Ich wünsche Euch Sonnenstrahlen,
die Euch erwärmen, einen Engel,
der Euch vor Schaden bewahrt
und treue Freunde, die immer in
Eurer Nähe sind.

Samstag, 23. Januar 2010

Entspannen





Vertieft die Atmung, verbessert die Durchblutung, fördert die Konzentration.

Aufrecht stehen oder sitzen, alle zehn Fingerkuppen für zehn Atemzüge aneinanderdrücken.
Nicht zu stark und nicht zu schwach. Hände vor die Nase.
Ruhig und gleichmäßig Atmen.
Die Hände zwei Finger breit auseinander nehmen, Fingerkuppen berühren sich nicht mehr.
Langsam, als wenn du einen Luftballon fest hältst und aufbläst. (Finger dabei entspannt um den Ballon legen. Die Finger sind rundlich und geöffnet. Sie liegen nicht aneinander.)
Hände bleiben parallel.
Die linke Hand wird nach unten Richtung Mund geführt. Der Mittelfinger zeigt auf die Mitte der rechten Handfläche. Einige Sekunden verweilen.
Die rechte Hand wird nach unten Richtung Brust geführt. Der Mittelfinger zeigt auf die Mitte
der linken Handfläche. Einige Sekunden verweilen.
Die rechte Hand wieder zurückführen Richtung Mund. Der Mittelfinger der linken Hand zeigt auf die Mitte der rechten Hand. Einige Sekunden verweilen.
Die linke Hand Richtung Augen führen. Der Mittelfinger der rechten Hand zeigt auf die Mitte
der linken Hand. Einige Sekunden verweilen.

Hände trocken waschen und schütteln.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Sieh, das ist Lebenskunst


Sieh, das ist Lebenskunst:
Vom schweren Wahn
des Lebens
sich befrein,
fein hinzulächeln
übers große Muß.

Christian Morgenstern

Sonntag, 17. Januar 2010

Herz



Weil es so schön ist....
weil ich es nicht lassen kann.....
hier noch der Schluß!

Jedesmal, wenn du dich verloren fühlst, verwirrt, denk an die Bäume, an ihre Art zu wachsen. Denk daran, daß ein Baum mit einer großen Krone und wenig Wurzeln beim ersten Windstoß umgerissen wird, während bei einem Baum mit vielen Wurzeln und kleiner Krone die Säfte nicht richtig fließen. Wurzeln und Krone müssen gleichermaßen wachsen, du mußt in den Dingen und über den Dingen sein, nur so wirst du Schatten und Schutz bieten können, nur so wirst du zur rechten Jahreszeit blühen und Früchte tragen können.
Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun werden und du nicht weißt, welchen du einschlagen sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich, und warte, Atme so tief und vertrauensvoll, wie du an dem Tag geatment hast, als du auf die Welt kamst, lass dich von nichts ablenken, warte, warte noch. Lausche still und schweigend auf dein Herz. Wenn es dann zu dir spricht, steh auf, und geh, wohin es dich trägt.

Geh, wohin dein Herz dich trägt
Susanna Tamaro
Seite 205 ff 27-30
Seite 206 ff 1-16

Mond


In den letzten Tagen war ich sehr schlechter Laune. Es gab keinen genauen Auslöser, der Körper ist so, hat sein inneres Gleichgewicht, und ein Nichts genügt, um es aus dem Lot zu bringen. Gestern früh, als Frau Razman mit den Einkäufen kam und mein finsteres Gesicht sah, sagte sie, ihrer Meinung nach sei der Mond daran schuld. Gestern nacht war nämlich Vollmond. Und wenn der Mond die Meere bewegen und den Salat im Garten schneller wachsen lassen kann, warum sollte er dann nicht die Macht haben, auch unsere Stimmungen zu beeinflussen? Aus was bestehen wir schon, außer aus Wasser, Gas, Mineralien? ...........



Geh, wohin dein Herz dich trägt

Susanna Tamaro
Seite 108 ff  1-13

Freitag, 8. Januar 2010

Spruch

Ein chinesisches Sprichwort sagt:




Eine große Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Qi-Sätze

Nervenzellen im Gehirn lösen in uns Gefühle aus, auch wenn wir es nur passiv wahrnehmen.
Wer beispielsweise eine Liebesszene in einem Film sieht, dessen Gehirn reagiert auf
das Gesehene, als wäre es ihm tatsächlich widerfahren.

Trauer, Freude, Mitgefühl....entstehen, weil unser Gehirn in der Lage ist, Gesehenes und Gehörtes zu einem Teil als selbst erlebt und empfunden erscheinen zu lassen.




"Auch wenn ich Kopfweh habe, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz so wie ich bin."

"Auch wenn ich jetzt zugenommen habe, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz so wie ich bin."

"Auch wenn ich......., liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz so wie ich bin."

Negative Gefühle und Einstellungen finden einen Raum neben positiven Einstellungen.



"Nichts ist wahr ohne sein Gegenteil."
Goethe

Freitag, 1. Januar 2010

Mit den Worten von Karl Henckell


Mein Neujahrswunsch
Was ich erwünsche vom neuen Jahre?
Dass ich die Wurzel der Kraft mir wahre,
Festzustehen im Grund der Erden,
Nicht zu lockern und morsch zu werden,
Mit den frisch ergrünenden Blättern
Wieder zu trotzen Wind und Wettern,
Mag es ächzen und mag es krachen,
Stark zu rauschen, ruhig zu lachen,
So in Regen wie Sonnenschein
Freunden ein Baum des Lebens zu sein.
(Karl Henckell, 1864-1929)

Gedenke der Quelle wenn du Trinkst.

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Kraterbildung auf unserem Mond

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